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Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik im Vorort von Chicago
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Altmaier wirbt für Handwerksberufe
Chicago - Bei einer Schießerei in einer Fabrik in einem Vorort von Chicago sind mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf Polizisten wurden bei dem Schusswechsel in dem Werk für Wasserventile in dem Städtchen Aurora im US-Staat Illinois verletzt, teilte die örtliche Polizeichefin Kristen Ziman mit. Dabei sei auch der Schütze getötet worden. Bei dem Schützen handelt es sich nach örtlichen Medienberichten um einen 45-jährigen ehemaligen Angestellten der Firma, der erst vor zwei Wochen entlassen worden sei. US-Präsident Donald Trump sprach den Familien der Opfer sein Beileid aus.
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Unfall mit Schulbus - Vier Verletzte
Berlin - Angesichts des Fachkräftemangels im Handwerk hat Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier bei Schulabgängern für die Berufe geworben. «Häufig machen sich junge Menschen keine oder falsche Vorstellungen von einer Ausbildung oder der Arbeit im Handwerk», sagte der CDU-Politiker der «Bild»-Zeitung. Dabei sei das Handwerk modern und innovativ. «Digitale Assistenzsysteme gehören heute genauso zur Ausrüstung eines Klempners wie Zollstock und Zange.» Zudem gebe es sehr gute Verdienstmöglichkeiten, als Angestellter wie als Selbstständiger.
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Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere gestiegen
Schopp - Beim Zusammenprall von einem Schulbus und einem Auto sind nahe Schopp bei Kaiserslautern vier Menschen verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, blieben die neun Kinder im Bus unverletzt. Die Fahrzeuge waren auf einer Kreuzung zusammengestoßen. Der Busfahrer, seine Begleiterin und die Beifahrerin im Auto erlitten schwere Verletzungen. Der Autofahrer kam mit leichten Blessuren davon. Die Bundesstraße 270 war vorübergehend gesperrt.
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Merkel und Pence bei Sicherheitskonferenz
Osnabrück - Die Zahl der Wolfsangriffe auf Nutztiere ist bundesweit stark gestiegen. Das berichtet die «Neue Osnabrücker Zeitung» mit Verweis auf die Schadensbilanz für das Jahr 2017 der zuständigen Dokumentationsstelle des Bundes. Demnach stieg die Zahl der Risse gegenüber dem Vorjahr um knapp 66 Prozent auf 472 dokumentierte Fälle. Die Zahl der getöteten, verletzten oder vermissten Tiere - meist Schafe - beziffert die Dokumentationsstelle auf 1667 - fast 55 Prozent mehr als noch 2016.
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USA bringen weitere Hilfsgüter für Venezuela auf den Weg
München - Am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz kommt es zu einem Rededuell zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Vizepräsident Mike Pence. Merkel hat angekündigt, dass sie ein Plädoyer für internationale Zusammenarbeit, den sogenannten Multilateralismus, halten will. Das dürfte als Reaktion auf «Amerika zuerst»-Außenpolitik von US-Präsident Donald Trump verstanden werden. Trumps Vize Pence spricht nach Merkel. Bei der Nahost-Konferenz in Warschau Mitte der Woche hatte er die Iran-Politik der europäischen Verbündeten scharf kritisiert.
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Präsidentenwahl in Nigeria verschoben
Washington - Die USA bringen weitere humanitäre Hilfe für Venezuela auf den Weg nach Kolumbien. Ein Flugzeug mit Hilfsgütern werde heute von Miami starten, teilte das US-Außenministerium mit. Die Güter würden in die kolumbianische Grenzstadt Cúcuta geschafft und stünden dort zur Verteilung in Venezuela bereit. Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro lässt humanitäre Hilfe aus den USA allerdings nicht ins Land. Er hält sie für einen Vorwand für eine militärische Intervention. Die USA sprechen Maduro die Legitimität ab und erkennen Parlamentschef Juan Guaidó als Interimspräsidenten an.
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«Bunte Westen» wollen bundesweit mobil machen
Abuja - Wenige Stunden vor Beginn der Abstimmung ist die Präsidentenwahl in Nigeria um eine Woche verschoben worden. Wahlleiter Mahmood Yakubu erklärte in der Nacht, dass die Abstimmung nunmehr für den 23. Februar angesetzt sei, um bis dahin «eine Reihe von Herausforderungen» zu klären. In Afrikas bevölkerungsreichstem Land sollte heute ein neuer Präsident gewählt werden. Staatschef Muhammadu Buhari bewirbt sich um eine weitere Amtszeit. Beobachter erwarten ein Kopf-an-Kopf Rennen mit seinem Herausforderer Atiku Abubakar.
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Großer Widerstand gegen Trumps Notstandserklärung
Berlin - Nach dem Vorbild der «Gelbwesten» in Frankreich will die deutsche Bewegung «Aktion #Bunte Westen» bundesweit protestieren. In mindestens 14 Städten sind Demonstrationen und Kundgebungen geplant, wie das von Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht initiierte Bündnis «Aufstehen» mitteilte. Unter dem Motto «Wir sind Viele. Wir sind vielfältig. Wir haben die Schnauze voll!» würden Tausende Teilnehmer erwartet. Zu den Forderungen gehöre bessere Arbeitsbedingungen, bessere Bildung oder Pflege.
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Perry und Bloom zeigen sich mit Ring und Herz-Ballons
Washington - US-Präsident Donald Trump stößt mit seiner Erklärung eines Nationalen Notstandes an der Grenze zu Mexiko auf großen Widerstand. Die Anführer der Demokraten im Repräsentantenhaus und im Senat, Nancy Pelosi und Chuck Schumer, warfen Trump einen Angriff auf die Verfassung vor. Mehrere Generalstaatsanwälte kündigten Gegenwehr an. Parteikollegen Trumps hatten sich vorab kritisch zu so einem Schritt geäußert. Die Taktik des Präsidenten, sich durch die Notstandserklärung auf andere Weise Milliarden für den Bau einer Grenzmauer zu beschaffen, ist rechtlich hoch umstritten.
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